Angebote zu "Ingeborg" (13 Treffer)

Was für ein Schauspiel! als Buch von Ingeborg G...
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Was für ein Schauspiel!:Deutschsprachige Dramatikerinnen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. 1., Aufl. Ingeborg Gleichauf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Was für ein Schauspiel!
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Gespräche mit den Autorinnen, die Lektüre ihrer Werke und Besuche von Aufführungen bilden die Grundlage dieses Porträtbandes. Ingeborg Gleichauf zeigt, wie vielseitig die auf den Spielplänen immer häufiger vertretenen ´´Dramendamen´´ aktuelle Themen auf die Bühne bringen. Porträtiert werden Else Lasker-Schüler, Veza Canetti, Marieluise Fleißer, Anna Gmeyner, Gerlind Reinshagen, Maja Beutler, Elfriede Jelinek, Friederike Roth, Marlene Streeruwitz, Elfriede Müller, Kerstin Specht, Katharina Tanner, Dea Loher, Theresia Walser und Gesine Danckwart.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 02 - 1971-1975 (3...
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Der Staatsanwalt, Peter Przybylski, hat erneut das Wort und kommentiert als Moderator der Sendereihe die jeweiligen Fälle von DDR-Bürgern. In dieser Ausgabe geht es um Hochstapler, die lukrative Projekt-Aufträge übernehmen und Angestellte, die Quittungen manipulieren, es wird erpresst und geklaut. Andere hingegen geraten nach der Haft auf die schiefe Bahn oder verlieren die Kontrolle über sich selbst und damit das Vertrauen ihrer Angehörigen. Namhafte Autoren, Regisseure und Schauspieler sowie die wirklichkeitsnahe Darstellung des Alltags in der DDR sorgten für einen anhaltenden Zuschauererfolg dieser Sendung. Alle Folgen dieser Box: Zwei Promille (1971) Der Anruf kam zu spät (1972) Der illegale Projektant (1972) Und wenn ich nein sage? (1973) Das Gartenfest (1974) Hilfe für Maik (1975) Erzwungene Liebe (1975) Geschiedene Leute (1975)

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 03 - 1975-1976 (3...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten. 1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungewöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten. Folgen: Heimliche Hände / 2,5 Karat / Ohne Ansehen der Person / Die Explosion / Felix kauft ein Pferd / Aus Angst / Ich hab nichts anzuziehen / Wenn die Karre nicht läuft / Auf der Durchreise Besonderheit: Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 05 - 1978-1980 (4...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Stand: 15.04.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 06 - 1980-1981 (4...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Stand: 15.04.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 07 - 1981 - 1983 ...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Der Staatsanwalt hat das Wort 01 - 1965-1971 (3...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.Alle Folgen dieser Box: Seriöser Erfinder sucht Teilhaber (21.10.1965) Der Rosenkavalier (17.03.1966) Am Mozartplatz (10.11.1966) Busliesel (15.08.1967) Aus der Arbeit einer Schiedskommission: Störende Geräusche / Das Wochenendhaus (03.09.1968) Die Geschichte der Rosemarie E. (15.07.1969) Handelsrisiko (19.10.1971)

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Stand: 15.04.2019
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Die schönsten Heimatgeschichten Ostdeutschlands...
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Vier wunderbare, heitere und unterhaltsame Episoden erwarten Sie auf dieser DVD. Ein Wiedersehen mit den beliebtesten Schauspielern Ostdeutschland garantiert bestes Fernsehvergnügen. Freuen sie sich auf Ingeborg Krabbe, Jürgen Hart, Peter Bause, Fred Delmare, Andreas Schmidt-Schaller, Edgar Külow, Alfred Müller, Günther Schoß, Klaus-Dieter Klebsch, Anne Kasprik, Katrin Düvel uvm. In den Filmen: - Ein rettender Engel- Annahme Verweigert- Beziehungskisten/Teufelsbräute/Der Hundertjährige - Osterfeuer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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An der Donau, wenn der Wein blüht
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Ein kleiner Junge (Gaston Brocksieper) bringt seinen Vater (Hansjörg Felmy) in Kontakt mit einer schönen Buchhändlerin (Ingeborg Schöner). Diese ist aber bereits mit einem Chemiker (Peter Weck) verlobt. Wie schade für den Jungen, dem die Mutter fehlt. An der schönen Donau trifft man sich wieder und die sich anbahnenden Verwicklungen lösen sich bald zur Zufriedenheit aller Beteiligten auf ... Ein Heimatfilm aus deutsch-österreichischer Produktion mit namhaften Schauspielern, der alles bietet, was die Freunde des Genres sich wünschen. Gedreht wurde u. a. in Passau und Wien. Die Musik stammt aus der Feder von Rolf Wilhelm (Und ewig singen die Wälder, Via Mala).

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