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Schauspieler
29,90 € *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt.Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen?Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zurGeltung kamen.Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich "Schauspielerischen", das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Seelen mit Methode
24,90 € *
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Ist Schauspielen eigentlich eine Kunst? Schauspieler(innen) sind die Fixpunkte der Aufmerksamkeit im Theater. Seit dreihundert Jahren nehmen Theoretiker die Herausforderung an, schauspielerisches Handeln zu definieren. In Schauspieltheorien wird danach gefragt, ob der Schauspieler sich selbst oder jemand anderes spielt, ob seine Gefühle echt oder nur vorgetäuscht sind, ob er seinen Körper kontrolliert und kühl einsetzt oder unbewußt und unter Feuer spielt. Über welche geistigen und körperlichen Voraussetzungen müssen Schauspieler verfügen, und wie kann man diese schulen? Die Lektüre von Schauspieltheorien verspricht Aufschlüsse darüber, welches Menschenbild zu einer bestimmten Zeit in Szene gesetzt wurde, welches Körperverständnis vorherrschte und wie diese Menschenbilder im Theater wiederholt, bestätigt, in Frage gestellt und erweitert wurden. Der Band versammelt zentrale schauspieltheoretische Texte vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Theorien von Franziscus Lang, Pierre Rémond de Sainte Albine, Francesco Riccoboni, G. E. Lessing, Denis Diderot, Johann Jakob Engel, J. W. Goethe, Heinrich Theodor Rötscher, William Archer, Max Martersteig, Georg Simmel, Konstantin S. Stanislawski, Bertolt Brecht, Helmuth Plessner, Richard Schechner u. a. werden in den historischen Kontext gestellt und erläutert. Eine systematische Einführung schafft den Überblick zu zentralen Kategorien der Schauspielkunst wie Nachahmung, Verkörperung, Natürlichkeit oder Emotionalität auf der Bühne.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Seelen mit Methode
25,60 € *
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Ist Schauspielen eigentlich eine Kunst? Schauspieler(innen) sind die Fixpunkte der Aufmerksamkeit im Theater. Seit dreihundert Jahren nehmen Theoretiker die Herausforderung an, schauspielerisches Handeln zu definieren. In Schauspieltheorien wird danach gefragt, ob der Schauspieler sich selbst oder jemand anderes spielt, ob seine Gefühle echt oder nur vorgetäuscht sind, ob er seinen Körper kontrolliert und kühl einsetzt oder unbewußt und unter Feuer spielt. Über welche geistigen und körperlichen Voraussetzungen müssen Schauspieler verfügen, und wie kann man diese schulen? Die Lektüre von Schauspieltheorien verspricht Aufschlüsse darüber, welches Menschenbild zu einer bestimmten Zeit in Szene gesetzt wurde, welches Körperverständnis vorherrschte und wie diese Menschenbilder im Theater wiederholt, bestätigt, in Frage gestellt und erweitert wurden. Der Band versammelt zentrale schauspieltheoretische Texte vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Theorien von Franziscus Lang, Pierre Rémond de Sainte Albine, Francesco Riccoboni, G. E. Lessing, Denis Diderot, Johann Jakob Engel, J. W. Goethe, Heinrich Theodor Rötscher, William Archer, Max Martersteig, Georg Simmel, Konstantin S. Stanislawski, Bertolt Brecht, Helmuth Plessner, Richard Schechner u. a. werden in den historischen Kontext gestellt und erläutert. Eine systematische Einführung schafft den Überblick zu zentralen Kategorien der Schauspielkunst wie Nachahmung, Verkörperung, Natürlichkeit oder Emotionalität auf der Bühne.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Kataloge der Universitätsbibliothek Eichstätt /...
178,00 € *
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Band 2,1 der Kataloge der Universitätsbibliothek Eichstätt schließt mit den von Klaus Walter Littger beschriebenen staatlichen Handschriften die 1985 begonnene Katalogisierung der neuzeitlichen Handschriften vorerst ab, die beiden Folgebände sind bereits erschienen. Nach einer ausführlichen Einleitung, in der die entscheidenden Veränderungen, die sich in der langen Editionszeit in den Erfassungstechniken und der bibliothekarischen und kommunikationswissenschaftlichen Wertung neuzeitlicher Handschriften ergeben haben, dargestellt werden, werden 586 Bände, Faszikel und Fragmente vom 16. bis 19. Jahrhundert beschrieben. Dazu gehören neben theologischer, liturgischer, pastoraler und Gebets-Literatur juristische und staatsrechtliche, literarische und philologische, medizinische, mathematische und das Spektrum der frühneuzeitlichen Kosmologie abdeckende naturwissenschaftliche Texte. Schwerpunkte bilden Vorlesungsmit- und Nachschriften, Bibliothekskataloge, Predigten und Predigtsammlungen sowie Textbücher von Jesuiten- und Congregations-Schauspielen. Eine zentrale Aufgabe neuzeitlicher Handschriftenerschließung ist die Spurensicherung zur Rekonstruktion von Ensembles und Nachlässen. Eine Reihe von Einzelnachlässen kann teilweise wieder zusammengeführt werden und die in der Säkularisation verstaatlichten Handschriften, die 1817 von Eichstätt an die nachmalige Staats- und Stadtbibliothek Augsburg abgegeben werden mussten oder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Eichstätter Ordinariatsarchiv wechselten, werden soweit wie möglich erfasst. Eine Konkordanz weist zudem die heutigen Standorte aller rund 1000 verstaatlichten, 1814/17 in Eichstätt katalogisierten mittelalterlichen und neuzeitlichen Handschriften nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Seelen mit Methode. Schauspieltheorien vom Baro...
24,90 € *
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Ist Schauspielen eigentlich eine Kunst?Schauspieler(innen) sind die Fixpunkte der Aufmerksamkeit im Theater. Seit dreihundert Jahren nehmen Theoretiker die Herausforderung an, schauspielerisches Handeln zu definieren.In Schauspieltheorien wird danach gefragt, ob der Schauspieler sich selbst oder jemand anderes spielt, ob seine Gefühle echt oder nur vorgetäuscht sind, ob er seinen Körper kontrolliertund kühl einsetzt oder unbewußt und unter Feuer spielt.Über welche geistigen und körperlichen Voraussetzungen müssen Schauspieler verfügen, und wie kann man diese schulen?Die Lektüre von Schauspieltheorien verspricht Aufschlüsse darüber, welches Menschenbild zu einer bestimmten Zeit in Szene gesetzt wurde, welches Körperverständnis vorherrschte und wie diese Menschenbilder im Theater wiederholt, bestätigt, in Frage gestellt und erweitert wurden.Der Band versammelt zentrale schauspieltheoretische Texte vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Theorien von Franziscus Lang, Pierre Rémond de Sainte Albine, Francesco Riccoboni, G. E. Lessing, Denis Diderot, Johann Jakob Engel, J. W. Goethe, HeinrichTheodor Rötscher, William Archer, Max Martersteig, Georg Simmel, Konstantin S. Stanislawski, Bertolt Brecht, Helmuth Plessner, Richard Schechner u. a. werden in den historischen Kontext gestellt und erläutert. Eine systematische Einführung schafft den Überblick zu zentralen Kategorien der Schauspielkunst wie Nachahmung, Verkörperung, Natürlichkeit oder Emotionalitätauf der Bühne.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Seelen mit Methode
36,90 CHF *
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Ist Schauspielen eigentlich eine Kunst? Schauspieler(innen) sind die Fixpunkte der Aufmerksamkeit im Theater. Seit dreihundert Jahren nehmen Theoretiker die Herausforderung an, schauspielerisches Handeln zu definieren. In Schauspieltheorien wird danach gefragt, ob der Schauspieler sich selbst oder jemand anderes spielt, ob seine Gefühle echt oder nur vorgetäuscht sind, ob er seinen Körper kontrolliert und kühl einsetzt oder unbewusst und unter Feuer spielt. Über welche geistigen und körperlichen Voraussetzungen müssen Schauspieler verfügen, und wie kann man diese schulen? Die Lektüre von Schauspieltheorien verspricht Aufschlüsse darüber, welches Menschenbild zu einer bestimmten Zeit in Szene gesetzt wurde, welches Körperverständnis vorherrschte und wie diese Menschenbilder im Theater wiederholt, bestätigt, in Frage gestellt und erweitert wurden. Der Band versammelt zentrale schauspieltheoretische Texte vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Theorien von Franziscus Lang, Pierre Rémond de Sainte Albine, Francesco Riccoboni, G. E. Lessing, Denis Diderot, Johann Jakob Engel, J. W. Goethe, Heinrich Theodor Rötscher, William Archer, Max Martersteig, Georg Simmel, Konstantin S. Stanislawski, Bertolt Brecht, Helmuth Plessner, Richard Schechner u. a. werden in den historischen Kontext gestellt und erläutert. Eine systematische Einführung schafft den Überblick zu zentralen Kategorien der Schauspielkunst wie Nachahmung, Verkörperung, Natürlichkeit oder Emotionalität auf der Bühne.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Schauspieler
38,90 CHF *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt. Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen? Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zur Geltung kamen. Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich 'Schauspielerischen', das lange Zeit als des Teufels galt.

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Stand: 26.05.2020
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Kataloge der Universitätsbibliothek Eichstätt /...
258,00 CHF *
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Band 2,1 der Kataloge der Universitätsbibliothek Eichstätt schliesst mit den von Klaus Walter Littger beschriebenen staatlichen Handschriften die 1985 begonnene Katalogisierung der neuzeitlichen Handschriften vorerst ab; die beiden Folgebände sind bereits erschienen. Nach einer ausführlichen Einleitung, in der die entscheidenden Veränderungen, die sich in der langen Editionszeit in den Erfassungstechniken und der bibliothekarischen und kommunikationswissenschaftlichen Wertung neuzeitlicher Handschriften ergeben haben, dargestellt werden, werden 586 Bände, Faszikel und Fragmente vom 16. bis 19. Jahrhundert beschrieben. Dazu gehören neben theologischer, liturgischer, pastoraler und Gebets-Literatur juristische und staatsrechtliche, literarische und philologische, medizinische, mathematische und das Spektrum der frühneuzeitlichen Kosmologie abdeckende naturwissenschaftliche Texte. Schwerpunkte bilden Vorlesungsmit- und Nachschriften, Bibliothekskataloge, Predigten und Predigtsammlungen sowie Textbücher von Jesuiten- und Congregations-Schauspielen. Eine zentrale Aufgabe neuzeitlicher Handschriftenerschliessung ist die Spurensicherung zur Rekonstruktion von Ensembles und Nachlässen. Eine Reihe von Einzelnachlässen kann teilweise wieder zusammengeführt werden und die in der Säkularisation verstaatlichten Handschriften, die 1817 von Eichstätt an die nachmalige Staats- und Stadtbibliothek Augsburg abgegeben werden mussten oder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Eichstätter Ordinariatsarchiv wechselten, werden soweit wie möglich erfasst. Eine Konkordanz weist zudem die heutigen Standorte aller rund 1000 verstaatlichten, 1814/17 in Eichstätt katalogisierten mittelalterlichen und neuzeitlichen Handschriften nach.

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Stand: 26.05.2020
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Donatellos Prophetenstatuen am Campanile des Fl...
36,90 CHF *
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Donatello schuf zwischen 1415 und 1436 fünf Prophetenstatuen für den Glockenturm der im Bau befindlichen Florentiner Kathedrale. Die Statuen waren Teil eines umfassenden Skulpturenprogramms am Campanile, das im 14. Jahrhundert unvollendet gelassen worden war: von den 16 Nischen an den vier Seiten des Turmes waren acht noch leer, als Donatello und andere Bildhauer der Dombauhütte Aufträge für die noch fehlenden Stücke erhielten. Diese Studie setzt zwei Schwerpunkte: zunächst wird das spätmittelalterliche Figurenprogramm des Campanile näher betrachtet im Hinblick auf seine stadtpolitische und religiös-heilsgeschichtliche Bedeutung. Der Vergleich mit ähnlichen Bildprogrammen in Italien und nördlich der Alpen zeigt, dass der Campanile mit seinem Bildschmuck stolzes Zeichen des Selbstbewusstseins von Florenz und zugleich Ausdruck der politischen und religiösen Ordnung war. Die Figuren von Königen und Propheten in den Nischen des Turmes stehen als Vorbilder und Mahner einer guten Regierung; zwei Sibyllenstatuen verheissen der Stadt Grösse und Ruhm. Allerdings scheint sich die politische Bedeutung von Propheten in der Folgezeit allmählich zu verlieren, denn in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts lässt sich in Florenz eine wahre Flut von Prophetenbildern mit eher dekorativem Charakter beobachten. In einem zweiten Schritt wird daher die Bedeutung von Propheten und Sibyllen im Mittelalter untersucht. Ihre grosse Popularität in der Kunst und Literatur verdankten sie einerseits den zahlreichen Sibyllenorakeln, welche laufend aktualisiert und von verschiedenen Interessengruppen zu politischen Zwecken genutzt wurden. Andererseits traten Propheten in geistlichen Schauspielen (Prophetenspielen) auf, wobei bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit den Prophetenfiguren in der bildenden Kunst zu beobachten sind. Daher bieten die Prophetenspiele auch eine mögliche Erklärung nicht nur für die auffallend lebhaft, eindringlich und dramatisch gestalteten Prophetenbilder des Mittelalters, vom Klosterneuburger Altar über Giovanni Pisano bis zu Claus Sluter, sondern ebenso für die Prophetenstatuen Donatellos am Florentiner Campanile.

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