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Various - Schauspieler singen Tucholsky
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 21 Einzeltitel, Spieldauer ca. 54 Minuten. Gert Wilden Er stammt aus Nord-Mähren und heißt eigentlich Gert Wychodil . Seinen 80. Geburtstag feiert am 15. April aber Gert Wilden . An der Prager Musikhochschule lernte er sein Handwerk – Kompositionslehre und Dirigieren – bereits während dieser Ausbildung leitete er außerdem das Tanzorchester des ´Reichssenders Böhmen´ in Prag. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Assistent des berühmten UFA-Komponisten Werner Richard Heymann , der Kontakt zum Film war damit für ihn hergestellt. Zu Wildens eigenen Arbeiten gehörten anfangs diverse Abenteuerstreifen, in den 60er Jahren folgten Musiken für zahlreiche Krimis. Auch im Wildwest-Genre war Wilden eine feste Größe, wenn es um den guten Ton ging. Fest mit seinem Namen verbunden sind ferner die ´Schulmädchen-Report´-Filme, die damals für volle Kinos sorgten. Viele Filmstars betreute Wilden auch bei deren Ausflügen ins Gesangsfach. So machte er zahlreiche Plattenaufnahmen mit Größen wie Heinz Rühmann , Hildegard Knef , Elke Sommer , Zarah Leander , Johannes Heesters und Hans Albers . Der ehemalige Leiter des Tanzorchesters des Bayerischen Rundfunks (1961 bis 1964) ist bis in die Neuzeit aktiv geblieben – in Form der Beteiligung an populären, lange laufenden Reihen wie ´Erkennen Sie die Melodie?´, ´Das Sonntagskonzert´ und ´Achtung, Klassik!´. Für insgesamt rund 60 Spielfilme und über 300 LPs/CDs hat der Mann die Musik geliefert. Das Chanson hat´s hierzulande ziemlich schwer. Keine Kunstform für sich, wie es im benachbarten Frankreich hoch in Ehren gehalten, von Zeit zu Zeit weiterentwickelt und erneuert wird, fristet es im deutschen Sprachraum ein eher bescheidenes Dasein: Kaum hitverdächtig, weil chancenlos im Wettstreit mit dem tiefstapelnden Schlager, wird es zumeist als Appendix des Kabaretts abgetan. Dabei gibt es auch hierzulande genügend talentierte Interpreten, die sich dem Chanson, und ganz besonders dem literarischen, mit Haut und Haaren verschrieben haben. Und einigen von ihnen gelang sogar, wie das Beispiel Hildegard Knef zeigt, den engen Rahmen zu sprengen, in den man hierzulande das kleine Lied verbannt hat. Andere halten sich mehr an die Vorbilder, die in den hochgerühmten zwanziger Jahren Maßstäbe setzten: Friedrich Hollaender , Erich Kästner und Kurt Tucholsky . Besonders Kurt Tucholsky wurde in den ersten Nachkriegs-Jahrzehnten wieder neu entdeckt, der streitbare Polit-Poet, der liebenswerte Ironiker, der zartbesaitete, scharfzüngige Chronist seiner Zeit, dem zeitlose Verse gelangen, die heute noch ´funktionieren´ und sein Publikum finden. Vor allem da, wo sie sich hart an der politisch-gesellschaftlichen Wirklichkeit reiben oder sich dem immergrünen Thema der zwischenmenschlichen Mann-Frau-Beziehung, der ´Beziehungskiste´ widmen. Gert Wilden , einer der vielseitigsten deutschen Filmmusik-Komponisten und Arrangeure der Nachkriegszeit, hat vor Jahrzehnten viele dieser Lieder fürs Fernsehen reanimiert und zu manchem bekannten Tucholsky-Text eine neue Melodie geschrieben. Die Mehrzahl der Schauspieler, die er für dieses Projekt gewinnen konnte, gehören zum Besten, was die deutschsprachige Bühne seinerzeit zu bieten hatte, andere haben sich auch im Kabarettkeller behaupten können. Es gibt ein Wiederhören mit Ingrid van Bergen , Louise Martini , Maria Sebald , Hanne Wieder , Christine Wodetzky , Rolf Boysen , Hans Korte , Hannes Messemer , Günter Pfitzmann und Michael Rehberg . Hannes Messemer : Heute zwischen Gestern und Morgen Günter Pfitzmann : Parteimarsch der Parteilosen Ingrid van Bergen , Louise Martini , Maria Sebaldt : Lamento Maria Sebaldt : Die Nachfolgerin Ingrid van Bergen : Die geschiedene Frau Louise Martini : Eine Frau denkt Günter Pfitzmann : Ideal und Wirklichkeit Hanne Wieder : Einigkeit und Recht und Freiheit Günter Pfitzmann : An die Berlinerin Louise Martini , Maria Sebaldt , Hanne Wieder , Günter Pfitzmann , Rolf Boysen , Klaus Schwarzkopf : Werbekunst Hans-Michael Rehberg : Sie schläft Günter Pfitzmann : Mutterns Hände Hannes Messemer : Bürgerliches Zeitalter Günter Pfitzmann : Arbeit tut not Günter Pfitzmann : Bürgerliche Wohltätigkeit Hannes Messemer : Deutsche Pleite Rolf Boysen : Eine Frage Ingrid van Bergen : Olle Germanen Klaus Schwarzkopf , Hannes Messemer , Herbert Mensching : Duo, dreistimmig Christine Wodetzky , Hans Korte : Justitia schwoft Christine Wodetzky , Günter Pfitzmann , Hans Korte : Das Lied vom Kompromiß

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Stand: 19.02.2019
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Various - Troubadours - Teil 4, Folk und die Wu...
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English version with extensive linernotes: BCD17404 3-CD Digipak mit 140-seitigem Booklet, 80 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 257 Minuten Die Westküste Das Folk-Musik-Revival und die Singer-Songwriter-Bewegung an der Westküste konzentrierten sich auf Los Angeles und San Francisco. Sie bekamen den ersten wichtigen Schub mit der Gründung des People´s Songs-Büros in Los Angeles 1945. Pete Seegers Vision wurde dort durch den Folksänger Earl Robinson realisiert. Schnell schlossen sich Kreative aus allen Bereichen an (Songs von Earl Robinson und ein detaillierter Abriss von People´s Songs finden sich in der ersten Troubadours-Box, BCD 17225). In Los Angeles waren auch die Independent-Plattenlabel Charter Records und Capitol beheimatet. Charter versorgte die People´s Songs Anhänger mit Veröffentlichungen von Pete Seeger, Morry Goodson, Sonny Vale und dem Calypso-Veteranen Sir Lancelot. Capitol hingegen hatte Merle Travis, Jack Guthrie, Tennessee Ernie Ford, und später dann das Kingston Trio. In San Francisco begann die lange Reihe von Folkies mit Malvina Reynolds. Auch Reynolds hatte ihren Start dem überall vernetzten und vertretenen Pete Seeger zu verdanken. Seeger ermutigte sie, eigene Lieder zu schreiben, die sie im Umfeld von People´s Songs aufführte. Ihre pointierten satirischen Lieder wurden zu Klassikern des Folk-Revivals. People´s Songs wurde zwar 1949 schon wieder dicht gemacht, aber die Basis für eine vielfältige und dauerhafte Folk-Szene war geschaffen. Der Erfolg bei einem breiteren Publikum ließ auch nicht lange auf sich warten: Terry Gilkyson hatte mit dem folkigen The Cry Of The Wild Goose 1947 einen großen Hit. Gilkyson war kurz zuvor aus dem fernen Pennsylvania nach Los Angeles gekommen. Sein Song wurde vielfach gecovert und war einer der ersten ´Cross-Over-Songs´. Frankie Laines Pop-Version für Mercury war 1951 ein Chart-Topper. Gilkyson hatte aber auch selber Pop-Erfolg: Zusammen mit den Weavers nahm er On Top Of Old Smokey auf und kam bis auf Platz zwei der Pop-Charts. 1955 wurde er Mitglied der Folk-Gruppe the Easy Riders (BCD 17225). Er war Co-Autor des Riders-Klassikers Memories Are Made Of This. Als Dean Martin den Song coverte, holte er sich die Easy Riders als Hintergrundsänger ins Studio. Die Single kam auf Platz eins der Pop-Charts. Für sein American Recordings-Album ´Unchained´, nahm Johnny Cash den Song mit Tom Petty & The Heartbreakers auf und holte ihn somit in den Kanon der Americana-Bewegung und ins 21. Jahrhundert. Der Folk der Westküste war also massentauglich und pop-kompatibel. Dasselbe galt auch für den modernen Jazz. Verglichen mit dem Folk der New Yorker Boheme-Kultur und Beatnik-Szene, die sich gerne existentialistisch schwarz kleidete und düster gab, kam der West Coast-Sound sonnig und fröhlich daher. Das lag natürlich nicht nur am Wetter: Viele der Musiker und Komponisten waren eng mit der Unterhaltungsindustrie in Hollywood verbunden oder arbeiteten gar als Schauspieler, Autoren oder Komponisten. Verwertbarkeit und Erfolg wurden in Los Angeles nicht verteufelt – sie waren Alltag. Künstler wie Rod McKuen, Mason Williams, Mike Settle, Travis Edmonson, Van Dyke Parks und John Stewart waren herausragende Komponisten und Texter. Als Bob Dylan 1962 an der Ostküste Fuß fasste, hatten jene Künstler schon lange etablierte Karrieren.

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Stand: 25.04.2019
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The Monkees - Headquarters - HQ Vinyl
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Das hätte dein Gesicht sein können!´ So endete ein angespanntes Treffen zwischen den Monkees und Don Kirshner im Januar 1967, als Mike Nesmith ein Loch in die Wand des Besprechungsraums schlug. Die Quelle der Frustration war die totale Kontrolle, die Kirshner, der musikalische Koordinator der Fernsehserie ´The Monkees´, über die Auswahl der aufzunehmenden Songs und die Wahl der Studiomusiker ausübte. Die vier Monkees, deren Aufnahme-Rollen sich auf Gesangsbeiträge beschränkten, kämpften um mehr Autorität über den Prozess, da sie zunehmend von der Kritik an ihnen als reine TV-Kreation, den ´Pre-Fab Four´, gestochen wurden. Während sie zunächst von der Serie zusammengeführt wurden, hatten alle vier Mitglieder einen musikalischen Hintergrund und sehnten sich danach, die Kontrolle über ihre Aufnahmen zu erlangen. Kirshner, mit seinem Stall von Top-Songwritern und Session-Spielern, weigerte sich, nachzugeben, in der Überzeugung, dass jede Änderung der Siegerformel katastrophale oder zumindest verminderte Erträge bringen würde. Im folgenden Monat wurde Kirshner entlassen und die Gruppe gewann ihren Kampf, um die einzigen Schöpfer ihrer Aufnahmen zu sein. Uh-oh´jetzt was´!´! Kirshner hatte eine Multiplatin-Maschine gebaut, die herausragende Songs von Autoren wie Neil Diamond, Boyce & Hart und Goffin und King verwendete. Er hatte die Sessions sorgfältig mit der Creme der Studiomusiker besetzt, den gleichen Leuten, die auf unzähligen anderen Künstler-Hitsessions spielten. Wie sollten die Monkees folgen, dass´ Nesmith und Peter Tork adäquate Spieler waren, aber ihr Gitarrenkönnen hielt Glen Campbell und Tommy Tedesco nachts nicht wach. Mickey Dolenz, der zwar eine unverwechselbare Rock-Stimme besaß, war ein Neophyt, der sich noch immer im Kit zurechtfindet. Und Davy Jones, der ein tadellos ausgebildeter Sänger war, hatte wenig an instrumentalen Fähigkeiten zu bieten. Wie sollte diese junge Band ein Album machen´ Mit allen Rechten, das resultierende Album hätte schrecklich sein sollen. Headquarters war alles andere als schrecklich. In der Tat, es war großartig! Unter der Leitung des Produzenten (und ehemaligen Turtles-Mitglieds) Chip Douglas stellte sich die Gruppe der Herausforderung und schuf schnell eine exzellente Gruppe von Songs. Obwohl sie immer noch Material von externen Autoren benutzten, waren viele Auswahlen des Albums selbst verfasst, darunter Nesmith´s hochfliegendes ´You Just May Be The One´, Tork´s ´For Pete´s Sake´,das in der zweiten Staffel zum Schlussthema der Serie wurde und Dolenz´´Alternate Title (Randy Scouse Git)´, inspiriert von der jüngsten Reise der Gruppe nach England, wo sie die Beatles trafen (´The four kings of EMI are sitting stately on the floor´).) Der erste Song von Dolenz, der kommerziell veröffentlicht wurde, wurde zu einem Top-5-Hit in Großbritannien. Das Album selbst, veröffentlicht am 22. Mai 1967, debütierte auf Platz 1. Eine Woche später wurde sie von der Lonely Hearts Club Band von Sgt. Sie blieb jedoch elf Wochen in Folge auf Platz 2. Es war eine ziemliche Rechtfertigung für eine Gruppe unbewiesener Schauspieler-Musiker, die um den Respekt ihrer Fans und Kollegen wetteiferten.Diese Sundazed Neuauflage wurde sorgfältig von den originalen analogen Masterbändern remastert und enthält zwei Bonustracks: ´All of Your Toys (previously unissued alternate mix)´ und ´The Girl I Knew Somewhere (previously unissued alternate version)´. Gedrückt auf tiefem Groove, High Definition Vinyl und verpackt in einer präzisen Nachbildung der Original-Albumjacke, ist dieses Album Ihr Headquarter für zeitlosen Pop!Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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Stand: 07.06.2019
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Tim Williams - Magnolia City (CD)
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(WeWax Entertainment) 10 Spuren - digipac Produziert von Norbert Hamm (Herbert Grönemeyer) Alle Songs wurden bei der Beaird Music Group in Nashville aufgenommen. ´´Vergiss den Dos Equis-Typ, Trivago Guy ist der interessanteste Mann der Welt´´, schrieb Rolling Stone. Tim Williams, der Sprecher der Generation X, der seit 2013 als nordamerikanisches Gesicht von Trivago fungiert, ist viel mehr als der Sans-Belt Guide, den man im Fernsehen sieht und der einem beibringt, ´´wie man das ideale Hotel zum besten Preis findet´´. Für diesen in Houston, Texas aufgewachsenen Schauspieler und Musiker, würde er als Teenager in der Theaterklasse seinen ersten Vorgeschmack auf charaktergetriebene Leistungen bekommen. ´´Wir lebten in New York City, als meine Eltern sich scheiden ließen, als ich 13 Jahre alt war; und Mom, Sis und ich gingen zurück nach Houston. In der High School fing ich an zu schauspielern. Ich ging einen Tag nach der Schule in den Theaterunterricht und fragte die Lehrerin, ob sie mich zum Schauspieler machen könne.´´ Allerdings war das Schauspiel nicht die einzige unterhaltungsbasierte Leidenschaft, die während seiner Teenagerzeit ihren Katalysator fand. In dieser Zeit nahm er die Gitarre als Reaktion auf die Musik, die in seinem Haushalt gespielt wurde. Seine Schwester Lisa, drei Jahre alt, würde ihm Aerosmith, Led Zepplin und Pink Floyd Platten leihen, aber es war KISS, der sein Interesse an Live-Auftritten festigte. Im Gegensatz zur damaligen Headliner-Rock-Szene, die in Houston aufgewachsen war, konnte sich Tim den Einflüssen der pulsierenden Volks- und Country-Szene, die in der Gegend Fuß fasste, nicht entziehen. ´´Meine Mutter war ein großer Einfluss auf meine Richtung der Musik. Ich erinnere mich, dass ich den Film Rocky gesehen habe und vom Theater nach Hause kam, weil ich eigentlich Rocky sein wollte. Ich habe meine T-Shirts im Trainingsstil geschnitten und ROCKY in großen schwarzen Buchstaben darauf geschrieben. Dann kam Urban Cowboy heraus und das war der Moment, in dem ich wirklich anfing, Country-Musik zu hören - beim Hören der Geschichten, die erzählt wurden, der Stimmen und der Strenge von allem. Ich wollte ein Cowboy sein. Ich wollte so singen, wie sie es taten. Ich schätze, ich war ungefähr 13-14 Jahre alt, als dieser Film herauskam, aber von da an wusste ich, dass ich schauspielern und Country-Musik singen wollte! Es hat eine Weile gedauert, aber wenn du deine Träume nie aufgibst, wird die Mauer eines Tages für dich fallen.´´ Musikalische Ambitionen würden einen Rücksitz einnehmen, da Tim den Umzug nach New York City nach der High School machte, um seine Chancen bei der Landung einiger Off-Broadway-Rollen zu verfolgen. Er würde schließlich seine erste Rolle für das Fernsehen in The Cosby Show landen, aber er würde entdecken, dass niemand das Werk jemals sehen würde, da seine Szenen zu umstritten für das damalige Fernsehen waren und die Handlung es nie hinter den Schneideraum geschafft hätte. Zusätzliche Möglichkeiten ergaben sich und er gab schließlich sein TV-Debüt auf der Leinwand mit Claire Danes in My So-Called Life. Von dort aus landete Tim Rollen in Erfolgsprogrammen wie Law and Order, The Sopranos, Strong Medicine, etc., bevor sich die Gelegenheit für einen Spielfilm in Deutschland ergab. ´´Mein Agent in New York sagte: ´´Bist du verrückt? Du sprichst kein Deutsch. Ich sagte: ´´Ich spreche es nicht, aber ich werde es lernen, weil ich arbeiten muss.´´ Der Umzug nach Berlin erwies sich als fruchtbar, da sich die Möglichkeiten sowohl im Fernsehen als auch im Film entwickelten. Tim würde wiederkehrende Rollen bei den deutschen Programmen Samt und Seide und Gute Zeiten, schlechte Zeiten u.a. gewinnen. Auf der großen Leinwand spielte er in Walküre, Ninja Assassin, The Apparitionand Labyrinth of Lies. Als das in Deutschland ansässige Reiseunternehmen Trivago Tim zum ersten Mal vorstellte, würde er nur als Sprecher fungieren, aber beim zweiten Engagement mit der Firma beschlossen sie, ihn in einem Zug vor die Kamera zu setzen, der sich sicherlich als Sieg für Trivago und Tim erwies. Jetzt, fünf Jahre als das Gesicht der Marke, die ´´Hotel? Trivago´´, bemühen sich Tims Künstler, dass er an den Ort zurückkehrt, an dem seine Reise vor Jahren begann, Houston. Mit seinem bevorstehenden Album Magnolia City respektiert Tim seine musikalischen Helden Merle Haggard, Johnny Cash und Willie Nelson. Die Songs auf dem Album wurden in der Heimat der Country-Musik, Nashville, Tennessee unter der Leitung von Norbert

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Stand: 03.07.2019
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Hubert Deuringer - Die Hubert Deuringer Story (...
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Willkommen in der Akkordeon-Bar! Hubert Deuringer Klangmagier und Großmeister des „Easy Listening´´ mit dem Akkordeon 3-CD Digipak (8-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 74 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 231:20 Minuten Exklusiv ausgestattetes Digipak (3-CDs) mit umfangreichem Text- und Bildmaterial Optimale Klangqualität durch aufwändiges Remastering Die vom Jazz inspirierte Seite des äußerst facettenreichen Musikers Hubert Deuringer als Akkordeonsolist, Komponist und Orchesterleiter steht im Vordergrund dieser Edition. Erstmalig auf CD zu hören: die konzertanten Werke Hubert Deuringers mit dem „Großen Orchester Erwin Lehn´´ (SDR) und dem Solisten Hugo Noth Mitwirkung exzellenter, international bekannter Solisten wie Art Van Damme, Diether Reith, Ack van Rooyen, Charly Antolini, Klaus Wunderlich, Edmund Högemann, Hans Koller, Bernd Rabe, Rudi Thiem u. v. a. Raritäten: Historische Aufnahme von 1952 mit dem Orchester Kurt Edelhagen und Hubert Deuringer als Solisten sowie bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Privatarchiv Persönliches Vorwort des Akkordeon- und Deuringer-begeisterten Schauspielers und Musikers Ulrich Tukur Er blieb dem Akkordeon zeitlebens treu Beim Blättern in der Geschichte deutscher Unterhaltungsmusikkultur wird immer wieder augenfällig, dass viele große Namen dieses Genres wie Paul Kuhn oder Bert Kaempfert ihre Karriere mit dem Akkordeon begannen. Für (fast) alle war dieses Instrument jedoch lediglich ein „Sprungbrett´´. Nicht so für Hubert Deuringer: Er blieb dem Akkordeon nicht nur zeitlebens treu, sondern hat in beispielloser Weise sein Instrument für die moderne U-Musik kultiviert und hoffähig gemacht. Seine Kompositionen und Arrangements, sei es in diversen Solisten-Combo-Streicher- und Bläser-Besetzungen oder mit dem großen SWF-Rundfunkorchester. Diese klingen zeitlos modern und entbehren in keinster Weise dem heutigen Anspruch von „Easy Listening´´. Bear Family präsentiert mit dieser Deuringer-Edition eine repräsentative Musikauswahl aus den Jahren 1952 bis 1989. Diese Titel gehören zum Feinsten, was zu dieser Zeit über die Rundfunkstationen ausgestrahlt wurde! Wir laden Sie ein zu dieser Klangreise mit Hubert Deuringer. Einem Solisten von internationalem Rang, einem Musiker mit Swing und Drive, einem forschenden Schöngeist. Hubert Deuringer der den Sound seines Instrumentes neu erfunden hat ... Die Herausgeber: Dr. Thomas Eickhoff (*1966) studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Germanistik, Erziehungswissenschaft sowie Klavier, Gesang, Chor- und Orchesterleitung. Ehe er 1996 zum Dr. phil. promoviert wurde und nach diversen Lehr­tätigkeiten von 1999 bis 2001 eine Professur für Musikpä­dagogik an der Universität Wuppertal vertrat. Der als Journalist und Buchautor tätige Kulturhistoriker dokumentiert sein fächerübergreifendes Spektrum. Von Musik, Literatur, Kunst und Theater in vielfältigen Kontexten bei Medienprojekten wie CD-, Buch- und Noteneditionen sowie biografischer Forschung. Andreas Hermeyer (*1964) studierte am Hohner-Konservatorium Trossingen, u. a. in der Klasse für moderne Akkordeonstilistik bei Hubert Deuringer. Seit 1985 unterrichtet er an der Conrad-Hansen-Musikschule der Stadt Lippstadt in den Fächern Akkordeon und Klavier sowie in der studienvorbereitenden Ausbildung. Freie Konzerttätigkeit als Akkordeonsolist, in Ensembles und Orchestern. Hinzu kommen zahlreiche CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen.

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Stand: 25.04.2019
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Various - Schlager - Kultige Songs um coole Fig...
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1-CD Digipak mit 60-seitigem Booklet, 23 Einzeltitel. Spieldauer ca. 59 Minuten. Herz & Schmerz, Liebe & (manchmal sogar) Triebe - Inhalte wie diese werden deutschen Schlagern gern als einziges Thema unterstellt. Stimmt so nicht! Wer suchet, der findet bekanntlich. Und zwar auch mal Ungewöhnliches, Abseitiges, Kurioses. Zwar hoffnungslos verstreut, aber doch vorhanden. Wie, zum Beispiel, die Sache mit den sogenannten ´Prominenten´, neudeutsch ´Promis´. Schon seit den 50er Jahren haben sich Texter und Kompositionen immer wieder populäre Nasen rausgepickt, die im Gespräch oder zumindest im Gerede waren - und verpaßten ihnen ein Lied. Musiker und Schauspieler, Politiker und Sportler, Wissenschaftler, biblische Figuren und sogar Vierbeiner von der Mattscheibe kamen in den Genuß einer Vertonung. Häufig wurden diese eher ungewöhnlichen Versuche auf Single-B-Seiten weggedrückt, tauchten ab auf LPs, nur ganz selten sahen sie die Hitlisten von innen. Folge: Heute sind diese Schmunzel-Schlager Raritäten, weil sie so gut wie nie wieder angefaßt wurden. Grund genug, eine große Portion dieser Titel zwecks Erbauung wieder ans Tageslicht zu bugsieren - denn fast alle sind vergessen, und das zu Unrecht. Ein Kaplan besingt Jimi Hendrix (!); vor den Beatles , Heintje und Elvis wird der Hut gezogen; Leinwand-Größen wie Brigitte Bardot , James Dean und Sophia Loren sind ein Thema; Würdigung erfuhren die Ex-Kanzler Adenauer, Erhardt und Brandt; Uwe Seeler, der olle Noah. Einem Eisenbahn-Attentäter und sogar der fiependen ´Lassie´ und dem schnatternden ´Flipper´ (dem Freund aller Kinder) wurden ein Vinyl-Denkmal gesetzt. 23 dieser klingenden Köstlichkeiten sind jetzt erstmals auf einer CD zusammengefaßt - sie bereichern jede Plattensammlung und sind eigentlich Pflichtprogramm für Sternstunden des Hörfunks.

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Stand: 19.02.2019
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Katherina Lange - Das Wunderkind
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1-CD mit 12-seitigem Booklet, 28 Einzeltitel. Spieldauer ca. 77 Minuten. Friedrich Hollaender war begeistert von Blandine Ebinger und schneiderte ihr ganze Dramen im Drei-Minuten-Takt auf den Leib. Diese `Lieder eines armen Mädchens` brachten einen neuen Ton ins turbulente Kabarett der Zwanzigerjahre. Es sind leise, zerbrechliche Chanson-Balladen um Lieschen Puderbach, jene spindeldürre, rachitische Kunstfigur aus dem Berliner Norden. Für die Frankfurter Aufführung, die aus Anlass des Hollaender-Jubiläums mit Katherina Lange in der Rolle des Lieschen Puderbach am 14. Oktober 1996 auf die Bühne des `Schauspiel Frankfurt` kam, sind die Hollaender-Lieder zu einem Stück Musik verarbeitet worden, in dem die kleinen, poetischen Grotesken, skurrile Idyllen neu entstehen und in all ihrer Zerbrechlichkeit lebendig werden.

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Stand: 19.02.2019
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Sabrina Ascacibar - Ahoi !
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1-CD-Album Digipak (4-seitig) mit 22-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer 78:12 Minuten. Das schreibt die Presse: ´Facettenreich sind Tango, Jazzelemente und Schlager zu einer neuartigen Mischung kombiniert, bei der Sabrina Ascacibar ihre Hörer mit auf eine Reise auf den Wellen der Meere einlädt.´ - ´BREMER´ Etwas andere Seemannslieder: ´Ahoi!´ nimmt uns mit auf große Fahrt - als cooler Seemann, rassige Tangodiva und verführerische Nixe.´ - HAMBURGER MORGENPOST. ´ ´Vergnüglich, unterhaltsam, leidenschaftlich!´ ´ NOTES. ´ ´Ein eigenwilliger Stilmix, der schnell Sogwirkung entwickelt.´ OXMOX. Die besondere Veröffentlichung: Eine maritime Meeresfahrt mit Liedern und Geschichten von Fern und Nah; Schlager, Walzer, Tango, Habaneras. - Sabrina Ascacibar erzählt eher klingende Geschichten als einfach nur zu singen. Ihre Programme lassen dem Zuhörer die Wahl, was er da gerade zu hören, zu sehen, zu spüren kriegt: Schauspiel, Nummernrevue, Parodie, Liederabend, Kintopp, rauschende Gala oder einfach Musik. Ascacibar - das klingt nach Südsee, Salzwasser und tropischen Inseln. Nach Sehnsucht, Seelenverkäufern und Hafenkaschemmen. Maritim, durch und durch. Kein Wunder, dass sie irgendwann vom Meer zu singen beginnt, ihre Ahnenreihe ist gespickt mit Matrosen, Kapitänen, Freibeutern und Abenteurern. Das Meer wurde ihr buchstäblich in die Wiege gekippt. Genau davon singt Sabrina Ascacibar, und sie tut es mit einer Leidenschaft und einer Hingabe und Ehrlichkeit als sei sie die Reinkarnation Lale Andersens auf der Bounty. Über 70 Minuten lang entführt uns Sabrina Ascacibar auf den Ozean, hinauf zum Sternenhimmel darüber, und wieder hinab in seine Tiefen. Sie ist mal der kernige Seefahrer, mal die kokette Seemannsbraut, mal die schüchterne, aber gefährliche Seejungfrau, eine Stoßfahrt durch die musikalische Vertonung der Schifffahrt zu allen Zeiten. ´Wunderbar´, urteilte ein weiterer großer Schlagernostalgiker: Ulrich Tukur. Wahre Beifallsstürme gab´s dafür vom anspruchsvollen hanseatischen Publikum, Abend für Abend. Sabrina Ascacibar erzählt eben mehr klingende Geschichten als einfach nur zu singen. Dass sie sich nun aufs Meer bewegt, ist dennoch nicht nur bloße Facette, es ist fast Berufung der Seemannsnachfahrin. Die schönste Liebeserklärung ans Meer seit langem!

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Stand: 16.04.2019
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Eddie Constantine - Jeder macht mal eine Pause
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1-CD mit 8-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel. Spieldauer ca. 57 Minuten. Er war der Filmstar aus den Fünfzigerjahren, der auch singen konnte: Eddie Constantine! Er wurde als populäre Leinwand-Figur Lemmy Caution bekannt; doch sein Herz schlug für den Schlager und Chansons. Er nahm 1953 bei Electrola Platten in deutscher Sprache auf, darunter die sehr erfolgreichen Titel Schenk deiner Frau doch hin und wieder rote Rosen, Ich wünsch dir einen schlaflosen Abend und Bei einer kleinen Tasse Tee . Ganz wie im Comic: Das Gesicht holzschnittartig, der Anflug eines Lächelns um den schmalen Mund, immer einen Spruch parat, ein Pepita-Hut auf dem Kopf, und — zack — die Faust unters Kinn des Gegners, danach einen Whisky und in jedem Arm eine schöne Frau. So ist Lemmy Caution, FBI-Agent und populäre Leinwand-Figur der 50er Jahre. Gespielt von Eddie Constantine. Der so dicht dran war an der Rolle, daß die Fans den einen für den anderen hielten, und umgekehrt. Schließlich kam der gebürtige Amerikaner russischer Abstammung mit Wohnsitz Paris genau so daher, wie sich das Kinopublikum im Nachkriegs-Europa einen Ami vorstellte: sieges-sicher, ohne Angst und mit viel Charme, ein ganzer Kerl. Einer, der immer unterwegs ist, sich in jeder Bar zu Hause fühlt und seine Gegner in die Knie zwingt. So einen wollten die Menschen sehen im Kino, ob in Italien, Frankreich oder Deutschland. Fleißig bediente Eddie Constantine das Klischee und drehte einen Film nach dem anderen, ´Im Banne des blon-den Satans´ hieß 1953 der erste von achtzehn, die allein in den 50er Jahren produziert wurden. Ein Filmstar, ein Kino-Mythos, und niemand mochte sich so recht vorstellen, daß dieser Mann auch noch singen kann. „Eigentlich wollte ich nie Schauspieler werden, meine Vorliebe galt immer nur der Musik — dem Schlager und dem Chanson,´´ gestand er einmal einem Journalisten, und verwies auf seine Anfänge. Geboren am 29. Oktober 1917 in Los Angeles als Edward Constantine, schickte ihn sein Vater, ein Nachkomme des Moskauer Opernsängers Constantinewski, als jun-gen Mann 1933 nach Wien aufs Konser-vatorium. Dort studierte er Gesang mit dem Berufsziel Opernsänger. Nach zwei Jahren brach Constantine die Ausbildung ab und ging nach New York, wo er das Gesangsstudium fortsetzte, diesmal mit dem Schwerpunkt auf der Unterhaltungsmusik. Und dann fing Eddie Constantine klein an, zunächst in drittklassigen Kapellen, dann im Chor der Filmgesellschaft MGM ih Los Angeles. Aber es hielt ihn nicht lange an der Westküste, kurz darauf schloß er sich in New York dem Vokal-quintett ´The Five Musketeers´ an, das auf ausgedehnten Tourneen durch die USA bekannte Musiker wie Louis Armstrong, Harry James oder Frank Sinatra begleitete. 1941 wurde er für den Chor der New Yorker ´Radio Music City Hall´ engagiert. Hier lernte er auch seine zukünftige Frau, die tschechische Tänzerin Helene Mussle kennen, die zum Ballett des Hauses gehörte. Dann sollte er zum Militär. Aber Eddie Constantine wurde vom Wehrdienst befreit, wegen ´Schwächlichkeit.´ Um aber dennoch dabei zu sein, ging er zur kanadischen Truppenbetreuung und sang für die Soldaten. Wieder zurück im zivilen Leben trat er im Rundfunk als Sänger für Werbespots vors Mikrophon.

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