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Schauspieler
29,90 € *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt.Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen?Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zurGeltung kamen.Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich "Schauspielerischen", das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Zugspitze
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Die Zugspitze ist mit ihren beachtlichen 2962 Metern der höchste Berg Deutschlands. Jährlich erreichen Hunderttausende von Besuchern das Gipfelkreuz, sei es nach einer bequemen Fahrt mit der Seilbahn oder aber nach dem steilen Aufstieg zu Fuß. Hans Engels hat die anstrengende, spektakulär schöne Wanderung unternommen und die alpine Urlandschaft zum Protagonisten seiner brillanten Fotografien auserkoren. Sein Blick gilt sowohl der idyllischen Einfachheit der Landschaft als auch den großen Schauspielen der Natur: Schroffe Felsformationen oder von Quellbächen durchschnittene tiefe Schluchten hält der Fotograf in erhabenen Bildern fest. Doch auch Spuren der Zivilisation, wie das Bergwerk im Höllental und die Forschungsstation neben den Eisfeldern der Gletscher, stehen in seinen Aufnahmen nicht selten im faszinierenden Kontrast zu einer scheinbar unberührten Natur.

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Stand: 26.05.2020
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Zugspitze
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Die Zugspitze ist mit ihren beachtlichen 2962 Metern der höchste Berg Deutschlands. Jährlich erreichen Hunderttausende von Besuchern das Gipfelkreuz, sei es nach einer bequemen Fahrt mit der Seilbahn oder aber nach dem steilen Aufstieg zu Fuß. Hans Engels hat die anstrengende, spektakulär schöne Wanderung unternommen und die alpine Urlandschaft zum Protagonisten seiner brillanten Fotografien auserkoren. Sein Blick gilt sowohl der idyllischen Einfachheit der Landschaft als auch den großen Schauspielen der Natur: Schroffe Felsformationen oder von Quellbächen durchschnittene tiefe Schluchten hält der Fotograf in erhabenen Bildern fest. Doch auch Spuren der Zivilisation, wie das Bergwerk im Höllental und die Forschungsstation neben den Eisfeldern der Gletscher, stehen in seinen Aufnahmen nicht selten im faszinierenden Kontrast zu einer scheinbar unberührten Natur.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Tod im Wald
11,90 € *
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Die Wilderei war einst in Bayern weit verbreitet. Jagdleidenschaft trieb die einen durch den Forst, blanke Not die anderen. Viele Geschichten ranken sich um die Berühmteren der Wildgesellen, sie leben fort in Büchern, Liedern oder Schauspielen und werden nicht selten als Volkshelden verehrt.Darüber wird allzu oft vergessen, dass ihr "Handwerk" auch mit Mord und Totschlag verbunden war. Der Förstermord war nämlich häufig die einzige und letzte Möglichkeit, der Justiz zu entkommen.Wilderer - Volkshelden oder Mörder?Wilderei? - Befriedigung der Jagdlust oder Verbrechen?Diese Fragen stellt der Autor, indem er kritisch und nüchtern die - teilweise noch unveröffentlichten - Taten verschiedener "Wildgesellen" beschreibt. Taten, die in den betroffenen Regionen für großes Aufsehen sorgten. Dabei wird eines klar: mit Romantik hat das alles nichts zu tun, was draußen in den dunklen, einsamen Wäldern geschah...

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Tod im Wald
12,30 € *
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Die Wilderei war einst in Bayern weit verbreitet. Jagdleidenschaft trieb die einen durch den Forst, blanke Not die anderen. Viele Geschichten ranken sich um die Berühmteren der Wildgesellen, sie leben fort in Büchern, Liedern oder Schauspielen und werden nicht selten als Volkshelden verehrt.Darüber wird allzu oft vergessen, dass ihr "Handwerk" auch mit Mord und Totschlag verbunden war. Der Förstermord war nämlich häufig die einzige und letzte Möglichkeit, der Justiz zu entkommen.Wilderer - Volkshelden oder Mörder?Wilderei? - Befriedigung der Jagdlust oder Verbrechen?Diese Fragen stellt der Autor, indem er kritisch und nüchtern die - teilweise noch unveröffentlichten - Taten verschiedener "Wildgesellen" beschreibt. Taten, die in den betroffenen Regionen für großes Aufsehen sorgten. Dabei wird eines klar: mit Romantik hat das alles nichts zu tun, was draußen in den dunklen, einsamen Wäldern geschah...

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Hintersinnigs zum Fischen (MP3-Download)
11,99 € *
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Die Gedichte dieses Hörbuch-Doppel-Bands sind zum größten Teil in den Jahren zwischen 1967 und 1980 entstanden. Natur war dem Autor Reinhold Gallus Pichler nicht fremd. Reinhold Pichler war schon als Kind viel in den Bergen unterwegs, doch dort war man meist in Bewegung. Beim Fischen am See oder am noch so kleinen Weiher, am Bachstück oder am Altwasser kommt hingegen die Natur auf einen zu, man kann sich wie ein Theaterbesucher von den grandiosen Schauspielen der Morgennebel und Sonnenspiele im Tageslauf ebenso, wie von den Nuancen an biologischem Ineinanderwirken von Insekten, Fischen, Gärprozessen, Wind und Wetter faszinieren lassen und geheimnisvolle Zusammenhänge erahnen, erriechen und auf der Haut spüren. Das schlug sich hauptsächlich in einigen seiner Bilder nieder. Was Pichler zum Schreiben bewegte, war aber nicht diese grundromantische Schönheit, sondern vielmehr die Unzulänglichkeit als Mensch, schlecht oder falsch ausgerüstet zu sein, voll Ärger, Müdigkeit und Trotz, beladen mit Hoffnungen, Sehnsüchten und Unzulänglichkeiten in dieser großen Kulisse - und gerade da war es nicht schwer, in die Rolle des komisch-tragischen Helden zu verfallen, sich mancher Absurdität des Spiels bewusst zu werden, den urzeitlichen Jäger- und Fischer-Instinkt auf das Gardemaß geselliger Vereinsmeierei und kapitalistischen Gewinnstrebens reduziert zu sehen. Das schafft bisweilen auch Unwohlsein und stellt Fragen, denen man nicht aus dem Weg gehen sollte. Die späteren Gedichte, mit Abstand geschrieben, zeugen vermehrt davon. Insgesamt soll das Büchlein aber vor allem Spaß bereiten, da der Autor glaubt, dass viele Fischer, diese Spannung zwischen urmenschlichem Jagdtrieb und Naturerlebnis einerseits und der in Outfit und Technik zivilisatorischen Arroganz andererseits sehr wohl spüren, ohne groß darüber zu reden. Vielleicht kann diese Sammlung ein wenig zur "unergründlichen Leichtigkeit" des "Fischerseins" beitragen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Hintersinnigs zum Fischen (MP3-Download)
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Die Gedichte dieses Hörbuch-Doppel-Bands sind zum größten Teil in den Jahren zwischen 1967 und 1980 entstanden. Natur war dem Autor Reinhold Gallus Pichler nicht fremd. Reinhold Pichler war schon als Kind viel in den Bergen unterwegs, doch dort war man meist in Bewegung. Beim Fischen am See oder am noch so kleinen Weiher, am Bachstück oder am Altwasser kommt hingegen die Natur auf einen zu, man kann sich wie ein Theaterbesucher von den grandiosen Schauspielen der Morgennebel und Sonnenspiele im Tageslauf ebenso, wie von den Nuancen an biologischem Ineinanderwirken von Insekten, Fischen, Gärprozessen, Wind und Wetter faszinieren lassen und geheimnisvolle Zusammenhänge erahnen, erriechen und auf der Haut spüren. Das schlug sich hauptsächlich in einigen seiner Bilder nieder. Was Pichler zum Schreiben bewegte, war aber nicht diese grundromantische Schönheit, sondern vielmehr die Unzulänglichkeit als Mensch, schlecht oder falsch ausgerüstet zu sein, voll Ärger, Müdigkeit und Trotz, beladen mit Hoffnungen, Sehnsüchten und Unzulänglichkeiten in dieser großen Kulisse - und gerade da war es nicht schwer, in die Rolle des komisch-tragischen Helden zu verfallen, sich mancher Absurdität des Spiels bewusst zu werden, den urzeitlichen Jäger- und Fischer-Instinkt auf das Gardemaß geselliger Vereinsmeierei und kapitalistischen Gewinnstrebens reduziert zu sehen. Das schafft bisweilen auch Unwohlsein und stellt Fragen, denen man nicht aus dem Weg gehen sollte. Die späteren Gedichte, mit Abstand geschrieben, zeugen vermehrt davon. Insgesamt soll das Büchlein aber vor allem Spaß bereiten, da der Autor glaubt, dass viele Fischer, diese Spannung zwischen urmenschlichem Jagdtrieb und Naturerlebnis einerseits und der in Outfit und Technik zivilisatorischen Arroganz andererseits sehr wohl spüren, ohne groß darüber zu reden. Vielleicht kann diese Sammlung ein wenig zur "unergründlichen Leichtigkeit" des "Fischerseins" beitragen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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"So will ich dir ein männlich Beispiel geben"
49,80 € *
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Die vorliegende Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur Schillerforschung, denn sie unternimmt die - angesichts der großen Menge an Beiträgen zu Schillers Schauspielen erstaunlicherweise - erste vollständige Analyse der männlichen Figuren. Die Argumentation umfasst alle vollendeten Schauspiele Friedrich Schillers. Von den Räubern bis zu Wilhelm Tell wird dabei plausibel gemacht, dass Männlichkeit (als soziale Position) den jeweiligen Konflikt strukturiert. Dabei entwickelt Boyken eine innovative Methodik, um die literarischen Männlichkeitsimaginationen im Drama um 1800 zu untersuchen.Die fundierte Studie wendet sich einem wenig beachteten, aber wichtigen Phänomen zu. Boyken erläutert nicht nur die männlichen Figurenkonstellationen in Schillers Dramen, er öffnet zudem den Blick für das vielfach Atypische und Gegenkonventionelle der Schiller'schen Männerfiguren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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SCHAUspiele
12,00 € *
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"Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt" - wusste schon Friedrich Schiller. Wer spielt, tut es in der Regel zum Vergnügen, vergisst sich und die Welt um sich herum. Und doch gibt der Mensch auch im Spiel etwas von sich preis, stellt er etwas zur Schau. Manchmal tritt es offen, manchmal eher verschlüsselt zutage. Der Reiz daran ist uns nicht zu nehmen, und so spielen wir mit - und uns und anderen etwas vor. Jochen Grünwaldts neues Buch "SCHAUspiele" bringt das in einer seltenen, zugleich anregenden, vergnüglichen und erlebnisreichen Weise nahe. Er führt uns Maskenspiele, Schautänze und Zirkusnummern vor Augen, bringt in Erinnerung, was wir in ähnlicher Form schon einmal gesehen haben. Da zwingt eine Dompteuse sechs feurige Hengste zu immer neuen Lauf-Figuren. Ein zynisch anmutender Zauberer blendet sein Publikum mit raffinierten Tricks und lenkt es in die Irre. Und ein Clown, der andere betrügen will, sieht sich plötzlich selbst betrogen. Andere Texte versetzen den Leser in nächtliche Maskenspiele. Stumme Wesen mit bizarren und befremdenden Köpfen bewegen sich wie im Traum, machen, als seien sie Menschen, die absurdesten Dinge, ärgern sich gegenseitig oder beglücken sich auf unbeholfene Weise mit allerlei Geschenken und ergehen sich in zeitraubenden Eitelkeiten. Sie streiten sich um die sonderbarsten Sachen, prügeln sich, gieren unaufhörlich nach Unerreichbarem und ergehen sich in fruchtloser Geschäftigkeit. Ironie, Spott und Sarkasmus paaren sich mit Kritik an sozialer Kälte sowie an der Erbarmungslosigkeit und Aggressivität des Menschen - Vorführungen der alltäglichen Verrücktheiten unseres Lebens. Seelischen Vorgängen widmen sich die Tänze. Dargeboten ist nicht nur das konfliktreiche Gegeneinander und erotische Miteinander des "pas de deux" aus einem klassischen Ballett. Dem Auftritt von Break-Dancern mit fantasievollen Schritten, Körperdrehungen, Wendungen und Attacken mit besonderen Fußstellungen folgt eine Pole-Tänzerin, die der Schwerkraft trotzt und ihren Körper artistisch und in teils heftigen Rotationen um die Stange herum dreht. Das neue Buch Jochen Grünwaldts fällt aber noch aus einem anderen Grund aus dem Rahmen. Es ist in versrhytmischer Sprache und nicht in gewohnter Prosa verfasst. Alle Texte sind im regelmäßigen Wechsel von betonten und unbetonten Silben, im sogenannten "Trochäus", gehalten. Damit gibt er den "SCHAUspielen", die er vorführt, eine besondere Eigenheit. Nichts wirkt umständlich. Knapp und prägnant führt er z.B. den raschen Bewegungswechsel von Tänzern und Zirkusartisten vor Augen. Ausdrucksvolle und scharf gezeichnete Formulierungen tragen zu einem Lesevergnügen der besonderen Art bei. Ein Genuss mitzuschwingen und sich vielleicht hier und da wiederzuerkennen - oder neu zu entdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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