Angebote zu "Nicht-Schauspieler" (12 Treffer)

Windspiel Duett Windrad Blume, 35 cm Durchmesse...
Beliebt
69,95 € *
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Zwei gegenläufige Windräder werden zum magischen Blickfang. Außergewöhnliche Gartendekoration mit fast hypnotischer Wirkung. Zwei Windräder aus je 10 filigranen, schwungvoll gebogenen Blättern. Und egal, aus welcher Richtung der Wind weht, sie kreisen immer gegeneinander. Das faszinierende Schauspiel verwirrt das Auge. Und es hat zugleich eine sehr beruhigende, fast hypnotisierende Wirkung. Ein dekorativer Blickfang in Ihrem Garten, im Pflanzkübel auf der Dachterrasse oder dem Balkon. Variable Höhe: 80 bis 147 cm. Je nach Standort und Umgebung setzen Sie 2, 3 oder alle 4 Elemente des zerlegbaren Stabes ein. Der 14,5 cm lange Doppel-Bodenspieß verankert das Windspiel fest im Erdreich. Stahl in antiker Messing-Optik, hellgrün patiniert. Wetterfest, im Winter jedoch bitte nicht draußen lassen. Kommt handlich zerlegt und ist mit wenigen Handgriffen montiert. Misst 35 cm Ø. Wiegt ca. 860 g.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 05.06.2020
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Schauspieler
29,00 € *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt.Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen?Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zurGeltung kamen.Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich "Schauspielerischen", das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Erkki, der kleine Elch - Kinderromane und Gesch...
Empfehlung
12,95 € *
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Hörbuch vom kleinsten Elch der Welt Erkki, der kleine Elch, lebt im Tausend-Seen-Land, zusammen mit vielen anderen Waldbewohnern. Er wäre ein ganz normaler Elch, wenn da nicht seine Größe wäre: Denn Erkki ist keinen Kiefernzapfen größer als sein bester Freund Lasse der Hase. Da wird man von Oberelch und Oberbär schon mal leicht übersehen. Doch auch die Großen und Starken können nichts gegen die fiesen Wölfe ausrichten, die die Waldbewohner plötzlich bedrohen. Erkki und Lasse entschließen sich, etwas zu tun. Denn eins ist klar: Gemeinsam können auch die Kleinen ganz groß sein! Der Schauspieler und Comedian Thomas Nicolai erzählt mit so großer Spielfreude, dass aus seinen Lesungen kleine Hörspiele entstehen. Wenn er Erkki und seine Herde durch den Wald trappeln lässt, haben nicht nur Kinder einen Heidenspaß!

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.06.2020
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Musik und Tanz in den Bühnenwerken
119,99 € *
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In dem vorliegenden Supplement zum Goethe-Handbuch werden Goethes sämtliche musiktheatralische Werke in den Blick genommen. Damit versteht sich der Band als Ergänzung und Erweiterung insbesondere zu dem 1997 erschienenen zweiten Band dieses Nachschlagewerks, der die Arbeit Goethes als Dramatiker erschließt (Dramen, hg. von Theo Buck). 20 Autorinnen und Autoren aus der Germanistik, der Musikwissenschaft, der Tanzforschung und der Theaterwissenschaft haben den hohen Musik- und Tanzanteil aufgearbeitet, den Goethe wie kaum ein anderer Dichter seiner Zeit in seinem Werk realisierte: in seinen Schauspielen mit Gesang, Singspielen, Operetten, Satiren, seinen Cantaten, Prologen, Festspielen, Lebenden Bildern, Tanz-, Maskenzug- und Pantomimenlibretti, fragmentarisch oder im Entwurf gebliebenen Bühnenstücken, aber auch in seinen Sprechdramen.In den chronologisch gereihten 58 Einzeldarstellungen wird deutlich, welchen Entwicklungslinien er in seinem im zeitlichen Rahmen von fast sechzig Jahren entstandenen dramatischen Werk folgte. Und es wird betont, daß er eine Bühnenrealität ohne die Mitwirkung von Musikern und Tänzern nur als Ausnahme gelten ließ. Vom Schäferspiel "Die Laune des Verliebten" (1767/68) über die Sturm- und Drangstücke des ersten Weimarer Jahrzehnts bis zu den höfisch konnotierten Maskenzügen und späten Opernentwürfen legte Goethe ein umfangreiches musikdramatisches _uvre vor, auch nahm er aktiv und innovativ an den Wandlungen der zeitgenössischen Oper wie des Bühnentanzes teil. - Es geht den Autorinnen und Autoren um das Gesamt eines Theaterereignisses, um Texte, Partituren, Theaterakten, Bühnenbilder, Theaterberichte, Nachrichten über Extempores, Pantomimen und Tanzeinlagen.Der Band ist nicht nur für Wissenschaftler ein Muss: Er ist konzipiert für Regisseure, Dramaturgen, Schauspieler, Sänger, Theaterensembles und Goethe-Interessierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Schauspielstile
29,00 € *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt.Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen?Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zur Geltung kamen.Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich "Schauspielerischen", das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Schauspieler
38,90 CHF *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt. Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen? Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zur Geltung kamen. Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich 'Schauspielerischen', das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Dokumentarismus im Theater
14,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Das Dokumentarische, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann Theater dokumentarisch sein? Im ersten Moment erscheint das zweifelhaft, gilt Theater doch als eine Inszenierungskunst von Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen. Kritiker werfen den Dokumentartheater-Autoren vor, 'dass das Theater als Institution einfach nicht imstande sei, diese Bedingungen zu erfüllen; da die ästhetischen Mittel der Bühne mit dem Begriff von 'Authentizität' im Grunde unvereinbar seien; und dass das Dokumentartheater daher - unabhängig von der gewählten dramatischen Struktur - auf einem unversöhnlichen Widerspruch basiere'1. Diese Kritik ist berechtigt, basiert traditionelles Theater doch auf der Verteilung von Rollen und dem Vortragen von Texten durch Schauspieler mithilfe visueller Mittel (Kostüm, Bühnenbild, Beleuchtung, Choreographie usw.), auf die auch das gängige Dokumentartheater meist nicht verzichten möchte. 'Der Stoff werde [ ] nicht nur bearbeitet, sondern in einen anderen symbolischen Bereich versetzt; in dieser fremden Umgebung gewinnen Wörter und Handlungen neue Bedeutungen; Zitate werden zu 'Theater-Sätzen''2. Auch die Produktionen des Theater-Kollektivs 'Rimini Protokoll' um die Regisseure Daniel Wetzel, Helgard Haug und Stefan Kaegi werden zum Genre des Dokumentartheaters gezählt und verzichten weder auf Bühnenbilder, noch auf bestimmte Beleuchtungs- oder Choreographie-Strategien. Während die meisten Regisseure des Dokumentartheaters konzeptuell allerdings auch nicht auf die Arbeit mit Profi-Schauspielern verzichten, stehen bei den Rimini-Produktionen der drei Performer normale Bürger aus dem Alltag auf der Bühne - 'wahre' Experten des Alltags, die bestimmte Erfahrungen, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten teilen. 'Ein Konzept, dass bewusst das Gegenteil vom Laientheater behauptet; die Protagonisten sollen nicht an dem gemessen werden, was sie nicht können (eben Schauspielen), sondern an dem, was der Grund für ihre Anwesenheit auf der Bühne ist. Von ihnen hängt es ab, welcher Verlauf ein Abend nehmen kann, welche Themen angeschnitten oder ausgeführt werden, welche Figuren, Texte, Räume entstehen'3. Inwieweit sind die Stücke von Rimini Protokoll damit aber dokumentarisch? Wie authentisch können sich die 'Experten des Alltags' auf der Bühne verhalten? Bildet das Regie-Kollektiv die behandeltenThemenkomplexe damit wirklichkeitsgetreu ab oder wird Realität nur unter dem Vorwand des beweisführenden Expertenwissen inszeniert?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Manifest der Anonymen Schauspieler
12,90 CHF *
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'Hinterhältig lustig und provozierend ehrlich.' Gary Shteyngart Sind wir nicht alle immer auch Schauspieler unseres eigenen Lebensdramas? Schlüpfen wir nicht ständig in die verschiedensten Rollen? Hinter tausend Masken kein Gesicht? Einer der spannendsten und vielseitigsten Profi-Schauspieler lässt uns an den Höhepunkten und Verwerfungen dieser Kunst teilhaben. Abgründig und humorvoll, derb und schonungslos versammelt Franco die grössten Schauspieler der Vergangenheit und die schrillsten der Gegenwart zum fröhlichen Stelldichein; von Jean-Paul Belmondo und Steve McQueen zu Meryl Streep, Cate Blanchett oder Lindsay Lohan. Und weil das Schauspielen eine Sucht sein kann, benutzt er für seinen Roman das Konzept der '12 Schritte' und '12 Traditionen' der Anonymen Alkoholiker. Eine Ausnüchterung!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Schauspieler
29,90 € *
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Schauspieler regen unsere Phantasie an. Wie machen sie das? Nicht immer gleich. Weder Mensch noch Schauspieler erschöpfen sich in scheinbar ewig währender Beständigkeit und Gleichförmigkeit. Aus historischen und kulturellen Vergleichen treten erhebliche Unterschiede der Auffassungen vom Menschen sowie vom Schauspieler und seinem Tun hervor. Theorien über den Schauspieler entstehen in Folge anthropologischer Konzeptionen und Menschenbilder so wie umgekehrt Schauspielen an Menschenbildern mitwirkt oder diese hinterfragt und in praxi umspielt. Die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert dominante Übereinkunft vom Schauspieler als Menschendarsteller wirkt weiter. Doch in Gegenwart und Vergangenheit ist die Praxis vielfältig. Verzauberung, Vergnügen und Faszination sind nicht verflogen. Was also ist Schauspielen? Das Buch legt in Stichproben seine Vielfalt offen und beschreibt drei historische Schauspielstile, die in Wechselbeziehung mit Seinsweisen und anthropologischen Konzeptionen zur Geltung kamen. Seit der Theatermoderne des 20. Jahrhunderts gibt es in Folge des als fragil anerkannten Subjekts Rückgriffe auf historische Stile, nun in vielfachen Kombinationen, Mischungen oder Synthesen. Das Erinnern an die Schauspielstile und damit an verschiedene Verfahren des Erkennens und Wissens von menschlichem Sein kann gerade für die Schauspielerpraxis in der Gegenwart hilfreich sein. Der Weg des Erinnerns führt zur Suche nach einem eigentümlich 'Schauspielerischen', das lange Zeit als des Teufels galt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Dokumentarismus im Theater
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Das Dokumentarische, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann Theater dokumentarisch sein? Im ersten Moment erscheint das zweifelhaft, gilt Theater doch als eine Inszenierungskunst von Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen. Kritiker werfen den Dokumentartheater-Autoren vor, 'daß das Theater als Institution einfach nicht imstande sei, diese Bedingungen zu erfüllen; da die ästhetischen Mittel der Bühne mit dem Begriff von 'Authentizität' im Grunde unvereinbar seien; und daß das Dokumentartheater daher - unabhängig von der gewählten dramatischen Struktur - auf einem unversöhnlichen Widerspruch basiere'1. Diese Kritik ist berechtigt, basiert traditionelles Theater doch auf der Verteilung von Rollen und dem Vortragen von Texten durch Schauspieler mithilfe visueller Mittel (Kostüm, Bühnenbild, Beleuchtung, Choreographie usw.), auf die auch das gängige Dokumentartheater meist nicht verzichten möchte. 'Der Stoff werde [ ] nicht nur bearbeitet, sondern in einen anderen symbolischen Bereich versetzt; in dieser fremden Umgebung gewinnen Wörter und Handlungen neue Bedeutungen; Zitate werden zu 'Theater-Sätzen''2. Auch die Produktionen des Theater-Kollektivs 'Rimini Protokoll' um die Regisseure Daniel Wetzel, Helgard Haug und Stefan Kaegi werden zum Genre des Dokumentartheaters gezählt und verzichten weder auf Bühnenbilder, noch auf bestimmte Beleuchtungs- oder Choreographie-Strategien. Während die meisten Regisseure des Dokumentartheaters konzeptuell allerdings auch nicht auf die Arbeit mit Profi-Schauspielern verzichten, stehen bei den Rimini-Produktionen der drei Performer normale Bürger aus dem Alltag auf der Bühne - 'wahre' Experten des Alltags, die bestimmte Erfahrungen, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten teilen. 'Ein Konzept, dass bewusst das Gegenteil vom Laientheater behauptet; die Protagonisten sollen nicht an dem gemessen werden, was sie nicht können (eben Schauspielen), sondern an dem, was der Grund für ihre Anwesenheit auf der Bühne ist. Von ihnen hängt es ab, welcher Verlauf ein Abend nehmen kann, welche Themen angeschnitten oder ausgeführt werden, welche Figuren, Texte, Räume entstehen'3. Inwieweit sind die Stücke von Rimini Protokoll damit aber dokumentarisch? Wie authentisch können sich die 'Experten des Alltags' auf der Bühne verhalten? Bildet das Regie-Kollektiv die behandeltenThemenkomplexe damit wirklichkeitsgetreu ab oder wird Realität nur unter dem Vorwand des beweisführenden Expertenwissen inszeniert?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Manifest der Anonymen Schauspieler
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

'Hinterhältig lustig und provozierend ehrlich.' Gary Shteyngart Sind wir nicht alle immer auch Schauspieler unseres eigenen Lebensdramas? Schlüpfen wir nicht ständig in die verschiedensten Rollen? Hinter tausend Masken kein Gesicht? Einer der spannendsten und vielseitigsten Profi-Schauspieler lässt uns an den Höhepunkten und Verwerfungen dieser Kunst teilhaben. Abgründig und humorvoll, derb und schonungslos versammelt Franco die größten Schauspieler der Vergangenheit und die schrillsten der Gegenwart zum fröhlichen Stelldichein; von Jean-Paul Belmondo und Steve McQueen zu Meryl Streep, Cate Blanchett oder Lindsay Lohan. Und weil das Schauspielen eine Sucht sein kann, benutzt er für seinen Roman das Konzept der '12 Schritte' und '12 Traditionen' der Anonymen Alkoholiker. Eine Ausnüchterung!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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