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Leander Haußmann liest Peter Pan, Hörbuch, Digi...
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Die Geschichte von Peter Pan - ursprünglich in einem Roman für Erwachsene beschrieben - gehört heute weltweit zu den Kinderbuch-Klassikern. Als Theaterstück wurde es bereits 1904 in London uraufgeführt und zählt in England und Amerika vor allem zur Weihnachtszeit zu den am meisten gespielten Schauspielen für Kinder. Leander Haußmann präsentierte dieses Stück im Juni 2000 als Abschlußregie seiner 5-jährigen Intendantenzeit am Bochumer Schauspielhaus. Die Berliner Kultband ELEMENT OF CRIME konnte er für den Soundtrack verpflichten. Für die Hörbuchproduktion wurden zwei Songs sowie zahlreiche Sounds von ELEMENT OF CRIME aus der Schauspielproduktion übernommen. Die Parts von Peter Pan und Wendy werden von Annika Kuhl und Steffi Kühnert gesprochen, die auch in der Bochumer Inszenierung diese Rollen spielten.Vorlage der Hörbuchproduktion ist das bei ARENA erschienene Kinderbuch. Die Produktion wurde im März 2001 in die HR2-Hörbuch-Bestenliste gewählt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Leander Haußmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roof/000061/bk_roof_000061_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.05.2020
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Vierzig Fuß für vierzehn Füße
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und BetonmarinasEin Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael "verhandelt und verdient das Geld" und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause, Corina ist die Handwerkerin, kümmert sich darum, dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff.Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht, hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf, erlebten Euphorie und Rückschläge, waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken, wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt.Die Lebensaufgabe heißt: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert.Die Crew:Michael, Skipper, Jahrgang 1966.Stärken: Gelassenheit, Weitsicht, Umsicht, Gründlichkeit.Corina: Skipperin, Jahrgang 1979.Stärken: Einfallsreichtum, handwerkliches Geschick, Geduld.Saskia, Crew, Jahrgang 2004.Stärken: Singen, Improvisieren, Klettern, Vorlesen.Seraina, Crew, Jahrgang 2005.Stärken: Zeichnen, Mitdenken, Geduld, Kreativität.Rahel, Crew, Jahrgang 2007.Stärken: Schwimmen, Skatebord fahren, Kochen, Geschichten erfinden.Ursina, Crew, Jahrgang 2008.Stärken: Spielen, Singen, Schauspielen, Lachen.Jonas, Crew, Jahrgang 2011.Stärken: Mitdenken, Mithelfen, Spaß machen, Abwaschen.Guia, Crew, Jahrgang 2014.Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen, Klettern, Spielen, Bellen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Vierzig Fuß für vierzehn Füße
23,60 € *
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und BetonmarinasEin Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael "verhandelt und verdient das Geld" und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause, Corina ist die Handwerkerin, kümmert sich darum, dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff.Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht, hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf, erlebten Euphorie und Rückschläge, waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken, wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt.Die Lebensaufgabe heißt: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert.Die Crew:Michael, Skipper, Jahrgang 1966.Stärken: Gelassenheit, Weitsicht, Umsicht, Gründlichkeit.Corina: Skipperin, Jahrgang 1979.Stärken: Einfallsreichtum, handwerkliches Geschick, Geduld.Saskia, Crew, Jahrgang 2004.Stärken: Singen, Improvisieren, Klettern, Vorlesen.Seraina, Crew, Jahrgang 2005.Stärken: Zeichnen, Mitdenken, Geduld, Kreativität.Rahel, Crew, Jahrgang 2007.Stärken: Schwimmen, Skatebord fahren, Kochen, Geschichten erfinden.Ursina, Crew, Jahrgang 2008.Stärken: Spielen, Singen, Schauspielen, Lachen.Jonas, Crew, Jahrgang 2011.Stärken: Mitdenken, Mithelfen, Spaß machen, Abwaschen.Guia, Crew, Jahrgang 2014.Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen, Klettern, Spielen, Bellen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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ISBN Vierzig Fuß für vierzehn Füße
22,90 € *
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und Betonmarinas Ein Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael verhandelt und verdient das Geld und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause Corina ist die Handwerkerin kümmert sich darum dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff. Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf erlebten Euphorie und Rückschläge waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt. Die Lebensaufgabe heißt: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert. Die Crew: Michael Skipper Jahrgang 1966. Stärken: Gelassenheit Weitsicht Umsicht Gründlichkeit. Corina: Skipperin Jahrgang 1979. Stärken: Einfallsreichtum handwerkliches Geschick Geduld. Saskia Crew Jahrgang 2004. Stärken: Singen Improvisieren Klettern Vorlesen. Seraina Crew Jahrgang 2005. Stärken: Zeichnen Mitdenken Geduld Kreativität. Rahel Crew Jahrgang 2007. Stärken: Schwimmen Skatebord fahren Kochen Geschichten erfinden. Ursina Crew Jahrgang 2008. Stärken: Spielen Singen Schauspielen Lachen. Jonas Crew Jahrgang 2011. Stärken: Mitdenken Mithelfen Spaß machen Abwaschen. Guia Crew Jahrgang 2014. Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen Klettern Spielen Bellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Vierzig Fuß für vierzehn Füße
31,90 CHF *
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und Betonmarinas Ein Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael „verhandelt und verdient das Geld“ und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause, Corina ist die Handwerkerin, kümmert sich darum, dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff. Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht, hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf, erlebten Euphorie und Rückschläge, waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken, wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt. Die Lebensaufgabe heisst: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert. Die Crew: Michael, Skipper, Jahrgang 1966. Stärken: Gelassenheit, Weitsicht, Umsicht, Gründlichkeit. Corina: Skipperin, Jahrgang 1979. Stärken: Einfallsreichtum, handwerkliches Geschick, Geduld. Saskia, Crew, Jahrgang 2004. Stärken: Singen, Improvisieren, Klettern, Vorlesen. Seraina, Crew, Jahrgang 2005. Stärken: Zeichnen, Mitdenken, Geduld, Kreativität. Rahel, Crew, Jahrgang 2007. Stärken: Schwimmen, Skatebord fahren, Kochen, Geschichten erfinden. Ursina, Crew, Jahrgang 2008. Stärken: Spielen, Singen, Schauspielen, Lachen. Jonas, Crew, Jahrgang 2011. Stärken: Mitdenken, Mithelfen, Spass machen, Abwaschen. Guia, Crew, Jahrgang 2014. Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen, Klettern, Spielen, Bellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Endkapitel De Spectaculis
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Am meissten hat auf die Schriftstellerei Novatians offenbar Tertullian eingewirkt.' Diese These wird zum Einen rein formal dadurch belegt, dass beide eine Schrift gleichen Titels, nämlich De Spectaculis, verfasst haben. Zum Anderen haben Novatian und Tertullian einige inhaltliche und stilistische Gemeinsamkeiten. Interessant dabei ist, dass Novatian in seinem Werk über die Schauspiele dem Leser im Gegensatz zu Tertullian eine Alternative zu den römischen Schauspielen aufzeigt, indem er die Schauspiele der Bibel detalliert beschreibt und lobt. Nach Schöllgen bezieht sich der Adressatenkreis von Tertullians Schrift auf die gesamte Gemeinde in Karthago. Über den Adressatenkreis von Novatians gleichnamiger Schrift sind bisher keine Vermutungen aufgestellt worden. Mittels einer sprachliche Analyse der letzten zwei Kapitel der zwei Schauspielschriften, in denen beide Schriftsteller einen Ausblick über die Konsequenzen des Schauspielbesuchs geben und darüber hinaus auf unterschiedliche Art und Weise Alternativen zu den Besuchen der Schauspiele zeigen, soll versucht werden, eine Antwort auf die Frage nach dem Adressatenkreis von Novatians Schauspielschrift zu finden. Dabei stehen auf grammatikalischer Ebene Satzbau, Verbformen und einige Stilmittel im Fokus, auf lexikalischer Ebene sind es einzelne, besondere Wendungen und biblische Bezüge, die analysiert werden sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Donatellos Prophetenstatuen am Campanile des Fl...
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Donatello schuf zwischen 1415 und 1436 fünf Prophetenstatuen für den Glockenturm der im Bau befindlichen Florentiner Kathedrale. Die Statuen waren Teil eines umfassenden Skulpturenprogramms am Campanile, das im 14. Jahrhundert unvollendet gelassen worden war: von den 16 Nischen an den vier Seiten des Turmes waren acht noch leer, als Donatello und andere Bildhauer der Dombauhütte Aufträge für die noch fehlenden Stücke erhielten. Diese Studie setzt zwei Schwerpunkte: zunächst wird das spätmittelalterliche Figurenprogramm des Campanile näher betrachtet im Hinblick auf seine stadtpolitische und religiös-heilsgeschichtliche Bedeutung. Der Vergleich mit ähnlichen Bildprogrammen in Italien und nördlich der Alpen zeigt, dass der Campanile mit seinem Bildschmuck stolzes Zeichen des Selbstbewusstseins von Florenz und zugleich Ausdruck der politischen und religiösen Ordnung war. Die Figuren von Königen und Propheten in den Nischen des Turmes stehen als Vorbilder und Mahner einer guten Regierung; zwei Sibyllenstatuen verheissen der Stadt Grösse und Ruhm. Allerdings scheint sich die politische Bedeutung von Propheten in der Folgezeit allmählich zu verlieren, denn in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts lässt sich in Florenz eine wahre Flut von Prophetenbildern mit eher dekorativem Charakter beobachten. In einem zweiten Schritt wird daher die Bedeutung von Propheten und Sibyllen im Mittelalter untersucht. Ihre grosse Popularität in der Kunst und Literatur verdankten sie einerseits den zahlreichen Sibyllenorakeln, welche laufend aktualisiert und von verschiedenen Interessengruppen zu politischen Zwecken genutzt wurden. Andererseits traten Propheten in geistlichen Schauspielen (Prophetenspielen) auf, wobei bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit den Prophetenfiguren in der bildenden Kunst zu beobachten sind. Daher bieten die Prophetenspiele auch eine mögliche Erklärung nicht nur für die auffallend lebhaft, eindringlich und dramatisch gestalteten Prophetenbilder des Mittelalters, vom Klosterneuburger Altar über Giovanni Pisano bis zu Claus Sluter, sondern ebenso für die Prophetenstatuen Donatellos am Florentiner Campanile.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Vierzig Fuß für vierzehn Füße
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und Betonmarinas Ein Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael 'verhandelt und verdient das Geld' und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause, Corina ist die Handwerkerin, kümmert sich darum, dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff. Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht, hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf, erlebten Euphorie und Rückschläge, waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken, wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt. Die Lebensaufgabe heisst: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert. Die Crew: Michael, Skipper, Jahrgang 1966. Stärken: Gelassenheit, Weitsicht, Umsicht, Gründlichkeit. Corina: Skipperin, Jahrgang 1979. Stärken: Einfallsreichtum, handwerkliches Geschick, Geduld. Saskia, Crew, Jahrgang 2004. Stärken: Singen, Improvisieren, Klettern, Vorlesen. Seraina, Crew, Jahrgang 2005. Stärken: Zeichnen, Mitdenken, Geduld, Kreativität. Rahel, Crew, Jahrgang 2007. Stärken: Schwimmen, Skatebord fahren, Kochen, Geschichten erfinden. Ursina, Crew, Jahrgang 2008. Stärken: Spielen, Singen, Schauspielen, Lachen. Jonas, Crew, Jahrgang 2011. Stärken: Mitdenken, Mithelfen, Spass machen, Abwaschen. Guia, Crew, Jahrgang 2014. Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen, Klettern, Spielen, Bellen.

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Vierzig Fuß für vierzehn Füße
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Wenn Salatschleudern zu Waschmaschinen werden. Zwischen Traumbuchten und Betonmarinas Ein Schweizer Paar mit fünf Kindern (und dem Bordhund Guia) lebt seinen unorthodoxen Traum. Michael „verhandelt und verdient das Geld“ und muss deshalb immer mal wieder zurück nach Hause, Corina ist die Handwerkerin, kümmert sich darum, dass an Bord alles läuft und funktioniert und bleibt mit den Zwei- bis Neunjährigen stets auf dem Schiff. Mit ihrer 40 Jahre alten Stahlyacht sind sie im Juli 2013 von Faro zu den Kanarischen Inseln aufgebrochen: Sie haben geweint und gelacht, hatten Glück und Angst und 22 (!) Löcher im Rumpf, erlebten Euphorie und Rückschläge, waren einsam und mitten im Strudel des Lebens. Entspannung- und Arbeitsphasen wechseln sich ab von Lanzarote über Gran Canaria und Teneriffa bis La Gomera (Mai 2015) bei vorwiegend fröhlicher Gelassenheit trotz gelegentlicher Krankheiten und Panikattacken, wenn das Schiff die altersbedingten Krankheiten zeigt. Die Lebensaufgabe heißt: entwickeln und entfalten. Kein Rückschlag wird ausgeklammert oder schöngeredet. Der Leser sitzt mit an Bord und erlebt den Alltag zwischen Traumbuchten und Betonmarinas hautnah. Und dann wird auch mal kurzerhand die Salatschleuder zur Waschmaschine umfunktioniert. Die Crew: Michael, Skipper, Jahrgang 1966. Stärken: Gelassenheit, Weitsicht, Umsicht, Gründlichkeit. Corina: Skipperin, Jahrgang 1979. Stärken: Einfallsreichtum, handwerkliches Geschick, Geduld. Saskia, Crew, Jahrgang 2004. Stärken: Singen, Improvisieren, Klettern, Vorlesen. Seraina, Crew, Jahrgang 2005. Stärken: Zeichnen, Mitdenken, Geduld, Kreativität. Rahel, Crew, Jahrgang 2007. Stärken: Schwimmen, Skatebord fahren, Kochen, Geschichten erfinden. Ursina, Crew, Jahrgang 2008. Stärken: Spielen, Singen, Schauspielen, Lachen. Jonas, Crew, Jahrgang 2011. Stärken: Mitdenken, Mithelfen, Spaß machen, Abwaschen. Guia, Crew, Jahrgang 2014. Spanischer Wasserhund. Stärken: Schwimmen, Klettern, Spielen, Bellen.

Anbieter: Thalia AT
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